
Wie wir das Problem mit dem nebligen Spiegel gelöst haben
Wir alle kennen dieses Problem: Man steigt aus der Dusche, will sich im Spiegel rasieren oder schminken – doch stattdessen blickt man in eine Wand aus weißem Nebel. Das ist wirklich ärgerlich.
Die meisten Leute versuchen, dieses Problem mit Heizgeräten zu lösen, die die Luft im Raum erwärmen. Doch das dauert ewig. Wir haben beschlossen, etwas anderes zu versuchen. Wir verwenden Kurzwellen-Infrarot-Technologie. Anstelle der Luft werden die Glaselemente direkt erwärmt. Dadurch wird der Spiegel bereits nach wenigen Sekunden wieder klar und transparent.
Das Geheimnis liegt in der Wärme.
Um dieses „Luxushotel-Gefühl“ zu erzielen, verwenden wir Quarztuben, die mit Halogengas gefüllt sind. Dadurch kann der Faden extrem heiß werden, ohne selbst zu verbrennen. Die gesamte Wärme gelangt direkt ins Glas. Sobald die Oberfläche ausreichend warm ist, können sich keine Wasserdampftröpfchen mehr bilden.
Wir verwenden hochreinen Quarz, denn er kann den „thermischen Schock“ aushalten – also den ständigen Wechsel zwischen Kalt und Warm.
Auch der Platz hinter dem Spiegel spielt eine Rolle. Wir verwenden kleine, kompakte Verbindungen, damit alles perfekt hinter dem Spiegel Platz findet. Keine seltsamen Erhebungen am Rahmen.
Aber es gibt einen Haken: Da die Infrarotwärme so stark ist, müssen wir auf die Leistung achten. Wenn man zu viel Energie verwendet, kann das Glas zerbrechen oder die Reflexion des Spiegels beeinträchtigt werden. Es geht also darum, den richtigen Mittelweg zu finden.
Wie man es in seiner Einrichtung einsetzt
Wenn man die alten Heizpad-Kabel durch diese ersetzt, wird man sofort den Unterschied bemerken. Die alten Heizpad-Kabel brauchen Minuten, bis sie richtig funktionieren. Diese hingegen funktionieren fast sofort.
Ein Hinweis zur Elektrik: Diese Elemente erzeugen beim Einschalten eine gewisse Stromstoß. Stellen Sie sicher, dass Ihre Relais die benötigte Leistung bewältigen können – besonders, da Badezimmer feucht sind. Man möchte schließlich nicht, dass die Geräte mitten am Dienstagmorgen ausfallen.